Verwaltungssoftware

Der Begriff Verwaltungssoftware ist ziemlich umfassend und weit gefasst. Hiermit kann die Software gemeint sein, die für die öffentliche Verwaltung eingesetzt wird. In dem Fall werden damit Bürgerlisten erfasst, es geht um die Berechnung von Geldern und es werden sämtliche Listen und Erfassungen verwaltet, die in einer Gemeindeverwaltung anfallen – diese nur als Beispiele. Diese Art der Verwaltungssoftware dient also dazu, den Überblick über sämtliche Vorgänge innerhalb der Verwaltung zu behalten und dies am besten so einfach und schnell wie möglich.

Verwaltungssoftware kann aber auch innerhalb eines Unternehmens eingesetzt werden. Sie wird dann beispielsweise dazu benutzt, Personal und Finanzen zu verwalten, Projekte und Forschungsziele zu organisieren oder die Terminplanung zu ermöglichen. Bei dieser Art der Verwaltungssoftware haben oft sämtliche Mitarbeiter oder zumindest der Teil der betreffenden Abteilungen Zugriff auf diese Software. Durch die Vernetzung ist es möglich, dass jeder Zugriff hat und auch jeder Änderungen vornehmen kann, sofern er dafür autorisiert wurde.

Verwaltungssoftware kann also in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden. Immer ist sie aber dafür gedacht, Arbeitsvorgänge zu erleichtern, sie aufeinander abzustimmen oder anzugleichen. Es geht um die einfache Koordination und um eine einheitliche Erfassung von Daten. Natürlich sollen diese nicht einfach nur ordnungsgemäß gespeichert werden, sondern auch der Zugriff auf diese Daten muss stets einfach sein. Schließlich soll durch die Software die gesamte Arbeit erleichtert werden. Dafür sind auf der Verwaltungssoftware in der Regel Berechnungen und Formeln, Tabellen und Grafiken enthalten, die für die eigene Arbeit benutzt werden können.

Verwaltungssoftware ist in den meisten Fällen lizenzbehaftet. Das heißt, sie steht zumindest in der aktuellsten Version nicht jedermann zur Verfügung, sondern die Lizenz muss erst gekauft werden. Danach ist es möglich, die Software einzusetzen. Die Lizenz ist überdies häufig auf eine gewisse Zeit beschränkt und kann meist nur für einige Jahre erworben werden. Lizenzinhaber ist zum Beispiel das Unternehmen oder die Verwaltung, es sind nicht die einzelnen Personen, die mit der Software arbeiten.

Das Verbandsmanagement muss umfassend und möglichst einfach zu handhaben sein. Dabei muss es in der Lage sein, alle Themen, die im Verbandsleben anfallen, zu bearbeiten. So zählen zum einen die Verwaltung von Daten und deren Pflege zum Verbandsmanagement, zum anderen auch die Interaktion mit den Mitgliedern. Schließlich lebt der Verband von selbigen und es ist wichtig, die Daten aktuell zu halten. Auch die Möglichkeit zur Vernetzung des Verbandes und seiner Mitglieder sollte gegeben sein.